Magazin und Medienmonitor

Thema | 28.09.10 | Redaktion

Der Tod des Treuhand-Herkules

Treuhand-Präsident Rohwedder wagt sich an die Aufgabe seines Lebens

Detlev Rohwedder ist eine schillernde Figur der jüngsten deutschen Geschichte. Und eine durchaus tragische. Den einen gilt er als postnationaler Held, als das einzige Todesopfer der Einheit. Für die anderen ist er der Sensenmann der Ostwirtschaft, ein kaltherziger Westmanager im feinen Zwirn. Bei seinen öffentlichen Auftritten nimmt Rohwedder kein Blatt vor den Mund. Er wählt starke Worte, wirbt aber auch stets um Ausgleich zwischen Ost und West. Rohwedder teilt aus, muss aber zunehmend auch einstecken: Im Sommer 1990 ist er der Hoffnungsträger der Deutschen, wenige Monate später ist er vor allem den Neubundesbürgern regelrecht verhasst, fühlt sich als großer "Buhmann". Heute ist der zweite Treuhandpräsident fast in Vergessenheit geraten – zu Unrecht, denn in seinem Leben laufen verschiedenste Stränge der jüngsten deutsch-deutschen Zeitgeschichte zusammen.

Interview | Leipzig, 21.09.10 | Redaktion

Gerechtigkeit in die eigenen Hände nehmen

In Folge der Friedlichen Revolution entstanden in der DDR demokratische Arbeitnehmervertretungen

Im ehemaligen Ernst-Thälmann-Haus saß bis 1989/90 die Leipziger Bezirksverwaltung der DDR-Staatsgewerkschaft FDGB. Frei war der "Freie Deutsche Gewerkschaftsbund" jedoch nur dem Namen nach. Dort, wo heute der DGB seine Räume hat, trafen wir Manfred Heger, der 1990 in Leipzig am Aufbau einer unabhängigen Gewerkschaftsbewegung beteiligt war. Bis heute engagiert Heger sich gegen Sozialabbau und für Arbeitsplatzsicherheit. Die Ideale von 1989/90 sind für den streitbaren Leipziger immer noch aktuell.

Interview | Leipzig, 15.09.10 | Redaktion

Mitbestimmung lernen

Im Frühjahr 1990 konstituierte sich in der DDR eine freie Gewerkschaftsbewegung

Bernd Günther kam im März 1990 nach Leipzig, um den Aufbau einer unabhängigen Gewerkschaftsbewegung zu unterstützen. Er schulte Betriebsräte und versuchte Mitglieder für die freie Gewerkschaft zu gewinnen. Heute ist er Vorsitzender des DGB in der Region Leipzig-Nordsachsen.

Interview | Leipzig, 27.08.10 | Redaktion

Mit Klammerschrauben und Selbstbewusstsein zum Erfolg

Wie aus einem Volkseigenen Betrieb ein erfolgreicher Mittelständler wurde

1904 gegründet als Hersteller von Landwirtschaftsgeräten, 1972 zwangsweise enteignet und 1990 als GmbH neu gegründet. Die Gerlach Zubehörtechnik GmbH in Leipzig ist ein sächsischer Mittelständler mit bewegter Geschichte. Die Mehrzahl der Kunden des Heizungs- und Sanitärgroßhandels kommt heutzutage aus dem Westen Deutschlands. Wir sprachen mit Wolfgang Gerlach über den Wandel der Wirtschaft, über das Ende des Sozialismus und den Aufbruch in die Selbständigkeit. "Nur Ableger des Westens zu sein, hat keinen Sinn", ist Gerlach überzeugt.

Interview | Leipzig, 09.09.10 | Redaktion

Tanztee mit Che

Das Leipziger Ringcafé versucht, an alten Glanz anzuknüpfen

Mitte der 1950er Jahre eröffnet war das Leipziger Ringcafé eines der größten und exklusivsten Tanzcafés der DDR. Hans-Dietrich Genscher und Che Guevara sollen sich hier bei ihren DDR-Besuchen entspannt haben. Nach der Wiedervereinigung blieb das Publikum aus. Nun, 20 Jahre später, ist neues Leben in die prunkvoll-vergilbten Räume eingezogen. Noch immer fasziniert die unnachahmliche Symbiose aus sozialistischen Wohlstandsvisionen und bürgerlichen Träumen vom "Wahren, Guten und Schönen", die mit dem Ringcafé ihre bauliche Gestalt gefunden hat. Wir sprachen mit der Betreiberin des Cafés, Birgit Heßler, und mit Helmut Hengstler, der das Haus bis 1990 leitete, über alten Glanz und neue Ideen für einen besonderen Ort.

Thema | 07.09.10 | Redaktion

Postindustrielle Landschaften

1989 brachte Ostdeutschland auch eine ökologische Wende

Dass 1989/90 auch eine ökologische Wende mit sich brachte, wird vielfach übersehen. Dabei war der Kampf gegen die umweltzerstörende Wirtschafts- und Energiepolitik der Staats- und Parteiführung eine der wesentlichen Antriebskräfte für die Bürgerrechtler und Demonstranten des Herbstes 1989. Ganz im Geiste der Friedensbewegung, die auch eine Umweltbewegung gewesen war, sprach Abrüstungs- und Verteidigungsminister Rainer Eppelmann im Sommer 1990 von einer "Wirtschafts-, Währungs-, Sozial- und Ökologieunion", die beide Teile Deutschlands zusammenführen sollte. Tatsächlich entstanden nach 1990 im Osten blühende Landschaften – wenn auch nicht in der von Helmut Kohl gemeinten Bedeutung.

Thema | Berlin, 13.08.10 | Redaktion

Bewährung im wilden Osten

Jungmanager und altgediente Ökonomen folgen dem Ruf in den Osten

Der Umbau der sozialistischen Planwirtschaft kann, so die im Jahr 1990 in Ost wie West weitgehend geteilte Überzeugung, kaum vom altgedienten Personal der Planungsbürokratie oder den Betriebsleitungen der Kombinate ausgehen. Über eine Million Altbundesbürger finden so nach und nach den Weg in den "Wilden Osten" – ein spannendes, obgleich nicht immer einfaches Kapitel der Wiedervereinigung: Die Sozialwissenschaftler nennen sie "Transfereliten", vielen Ostdeutschen hingegen erschienen sie schon bald als die Inkarnation des "Besserwessis".

Presseschau | 10.08.10 | Redaktion

Die aktuelle Presseschau

Stasi-Spitzel, Rentenkürzung, SED-Sprache: Die letzten zwei Wochen im Spiegel der Presse

Aus der Presselandschaft der vergangenen Tage lassen sich vor allem zwei Themen herauskristallisieren: die Stasi und der Umgang mit der SED-Vergangenheit. Während unter den ehemaligen DDR-Funktionären der Unmut über die Kürzung ihrer Renten wächst, erklärte der letzte Innenminister der DDR, dass sogar der Runde Tisch von Stasi-Mitarbeitern durchsetzt war. Unterdessen hat die Bundesregierung beschlossen, öffentlich Bedienstete bis 2019 auf ihre mögliche Stasi-Vergangenheit zu prüfen, und die "Welt" philosophiert über die Parallelen zwischen der Sprache der SED und der Sprache der Nationalsozialisten.

Interview | 09.08.10 | Redaktion

Made in Sachsen

Wie sich die sächsische Wirtschaft wandelte. Ein Interview mit Rainer Karlsch

Rainer Karlsch ist Historiker und hat sich mit der Wirtschaftsgeschichte Sachsens beschäftigt. Wir sprachen mit ihm über den tiefgreifenden Transformationsprozess, den die DDR-Bezirke auf dem Gebiet des späteren Freistaates und dieser selbst nach 1989/90 durchlebten und zuweilen durchlitten.

Presseschau | 29.07.10 | Redaktion

Die aktuelle Presseschau

Erinnern, Aufarbeiten, Streiten. Die letzten vier Wochen im Spiegel der Presse

Nachdem die Medien sich in den vergangenen Wochen mit der Wahl des neuen Bundespräsidenten beschäftigten, fehlt nun das eine übergreifende Thema mit DDR- oder auch nur Ost-West-Bezug. Neben einzelnen Rückblicken auf den 20. Jahrestag der Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion und des Ländereinführungsgesetzes finden sich nüchtern gehaltene Artikel über die Enquete-Kommission zum Umgang mit der SED-Diktatur im Land Brandenburg, die vor wenigen Wochen ihre Arbeit aufgenommen hat. Hitziger geht es zwischen den einstigen "Organen" der SED- und FDJ-Führung, dem "Neuen Deutschland" und der "Junge Wel", zu. Und auch ein vom MDR aufgedeckter Skandal um illegale Medikamententests an DDR-Bürgern sorgt für Aufruhr.

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Archiv der Auseinandersetzung

Konferenz | Weimar, 25.09.10 |

2. Tag der Gesellschaftswissenschaften

Gesellschaft im Wandel - 20 Jahre deutsche Einheit in Europa

Im Mittelpunkt des 2. Tags der Gesellschaftswissenschaften stand das historische Datum der deutschen Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 und die damit verbundenen gesellschaftlichen und politischen Transformationsprozesse in Deutschland und Europa. Aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven wurden Fragen nach der inneren Einheit der Deutschen, nach Veränderungen der christlichen Wertegemeinschaft innerhalb der Europäischen Union, nach der Rolle des Staates in der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise oder der Medien in der Politik diskutiert.

Diskussion | Berlin, 24.06.10 |

"1:1?" 20 Jahre Währungsunion (Audio 1/6)

Podiumsgespräch

Die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR trat am 1. Juli 1990 aufgrund des Staatsvertrages vom 18. Mai 1990 in Kraft. Noch gegenwärtig sind die Bilder jenes Tages, die Tausende von Menschen vor Banken und Sparkassen zeigen, um ihr DDR-Geld in die ersehnte »West-Mark« zu tauschen. Viele Menschen in der DDR verbanden damit die Hoffnung auf eine schnelle Angleichung ihrer Lebensverhältnisse an Westdeutschland. Bereits im Vorfeld hatten Fachleute vor einem unrealistischen Umtauschkurs der DDR-Währung und den Folgen gewarnt. Kaum jemand dachte in der Euphorie jener Tage an die wirtschaftlichen Probleme, die die zerrüttete DDR-Planwirtschaft in das vereinigte Deutschland einbringen würde. Welche Hoffnungen und Erwartungen setzten die Menschen in diesen Neuanfang? Welche Visionen wurden realisiert? Welche Rolle spielte die Treuhand bei der Privatisierung der verstaatlichten Betriebe und Kombinate? Über diese und weitere Fragen diskutierte das Podium zum 20. Jahrestag der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion.

Diskussion | Berlin, 24.06.10 |

"1:1?" 20 Jahre Währungsunion (Audio 2/6)

Podiumsgespräch

Die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR trat am 1. Juli 1990 aufgrund des Staatsvertrages vom 18. Mai 1990 in Kraft. Noch gegenwärtig sind die Bilder jenes Tages, die Tausende von Menschen vor Banken und Sparkassen zeigen, um ihr DDR-Geld in die ersehnte »West-Mark« zu tauschen. Viele Menschen in der DDR verbanden damit die Hoffnung auf eine schnelle Angleichung ihrer Lebensverhältnisse an Westdeutschland. Bereits im Vorfeld hatten Fachleute vor einem unrealistischen Umtauschkurs der DDR-Währung und den Folgen gewarnt. Kaum jemand dachte in der Euphorie jener Tage an die wirtschaftlichen Probleme, die die zerrüttete DDR-Planwirtschaft in das vereinigte Deutschland einbringen würde. Welche Hoffnungen und Erwartungen setzten die Menschen in diesen Neuanfang? Welche Visionen wurden realisiert? Welche Rolle spielte die Treuhand bei der Privatisierung der verstaatlichten Betriebe und Kombinate? Über diese und weitere Fragen diskutierte das Podium zum 20. Jahrestag der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion.

Diskussion | Berlin, 24.06.10 |

"1:1?" 20 Jahre Währungsunion (Audio 3/6)

Podiumsgespräch

Die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR trat am 1. Juli 1990 aufgrund des Staatsvertrages vom 18. Mai 1990 in Kraft. Noch gegenwärtig sind die Bilder jenes Tages, die Tausende von Menschen vor Banken und Sparkassen zeigen, um ihr DDR-Geld in die ersehnte »West-Mark« zu tauschen. Viele Menschen in der DDR verbanden damit die Hoffnung auf eine schnelle Angleichung ihrer Lebensverhältnisse an Westdeutschland. Bereits im Vorfeld hatten Fachleute vor einem unrealistischen Umtauschkurs der DDR-Währung und den Folgen gewarnt. Kaum jemand dachte in der Euphorie jener Tage an die wirtschaftlichen Probleme, die die zerrüttete DDR-Planwirtschaft in das vereinigte Deutschland einbringen würde. Welche Hoffnungen und Erwartungen setzten die Menschen in diesen Neuanfang? Welche Visionen wurden realisiert? Welche Rolle spielte die Treuhand bei der Privatisierung der verstaatlichten Betriebe und Kombinate? Über diese und weitere Fragen diskutierte das Podium zum 20. Jahrestag der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion.

Diskussion | Berlin, 24.06.10 |

"1:1?" 20 Jahre Währungsunion (Audio 4/6)

Podiumsgespräch

Die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR trat am 1. Juli 1990 aufgrund des Staatsvertrages vom 18. Mai 1990 in Kraft. Noch gegenwärtig sind die Bilder jenes Tages, die Tausende von Menschen vor Banken und Sparkassen zeigen, um ihr DDR-Geld in die ersehnte »West-Mark« zu tauschen. Viele Menschen in der DDR verbanden damit die Hoffnung auf eine schnelle Angleichung ihrer Lebensverhältnisse an Westdeutschland. Bereits im Vorfeld hatten Fachleute vor einem unrealistischen Umtauschkurs der DDR-Währung und den Folgen gewarnt. Kaum jemand dachte in der Euphorie jener Tage an die wirtschaftlichen Probleme, die die zerrüttete DDR-Planwirtschaft in das vereinigte Deutschland einbringen würde. Welche Hoffnungen und Erwartungen setzten die Menschen in diesen Neuanfang? Welche Visionen wurden realisiert? Welche Rolle spielte die Treuhand bei der Privatisierung der verstaatlichten Betriebe und Kombinate? Über diese und weitere Fragen diskutierte das Podium zum 20. Jahrestag der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion.

Diskussion | Berlin, 24.06.10 |

"1:1?" 20 Jahre Währungsunion (Audio 5/6)

Podiumsgespräch

Die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR trat am 1. Juli 1990 aufgrund des Staatsvertrages vom 18. Mai 1990 in Kraft. Noch gegenwärtig sind die Bilder jenes Tages, die Tausende von Menschen vor Banken und Sparkassen zeigen, um ihr DDR-Geld in die ersehnte »West-Mark« zu tauschen. Viele Menschen in der DDR verbanden damit die Hoffnung auf eine schnelle Angleichung ihrer Lebensverhältnisse an Westdeutschland. Bereits im Vorfeld hatten Fachleute vor einem unrealistischen Umtauschkurs der DDR-Währung und den Folgen gewarnt. Kaum jemand dachte in der Euphorie jener Tage an die wirtschaftlichen Probleme, die die zerrüttete DDR-Planwirtschaft in das vereinigte Deutschland einbringen würde. Welche Hoffnungen und Erwartungen setzten die Menschen in diesen Neuanfang? Welche Visionen wurden realisiert? Welche Rolle spielte die Treuhand bei der Privatisierung der verstaatlichten Betriebe und Kombinate? Über diese und weitere Fragen diskutierte das Podium zum 20. Jahrestag der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion.

Diskussion | Berlin, 24.06.10 |

"1:1?" 20 Jahre Währungsunion (Audio 6/6)

Podiumsgespräch

Die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR trat am 1. Juli 1990 aufgrund des Staatsvertrages vom 18. Mai 1990 in Kraft. Noch gegenwärtig sind die Bilder jenes Tages, die Tausende von Menschen vor Banken und Sparkassen zeigen, um ihr DDR-Geld in die ersehnte »West-Mark« zu tauschen. Viele Menschen in der DDR verbanden damit die Hoffnung auf eine schnelle Angleichung ihrer Lebensverhältnisse an Westdeutschland. Bereits im Vorfeld hatten Fachleute vor einem unrealistischen Umtauschkurs der DDR-Währung und den Folgen gewarnt. Kaum jemand dachte in der Euphorie jener Tage an die wirtschaftlichen Probleme, die die zerrüttete DDR-Planwirtschaft in das vereinigte Deutschland einbringen würde. Welche Hoffnungen und Erwartungen setzten die Menschen in diesen Neuanfang? Welche Visionen wurden realisiert? Welche Rolle spielte die Treuhand bei der Privatisierung der verstaatlichten Betriebe und Kombinate? Über diese und weitere Fragen diskutierte das Podium zum 20. Jahrestag der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion.

Konferenz | Berlin, 18.03.09 |

Freiheit im Blick. Europa 1989/2009

Geschichte einer Hoffnung – Ende einer Illusion? Ein Tagungsbericht

Sie hatten die Freiheit im Blick – die Arbeiter und Intellektuellen der Solidarno+#347;+#263;, die Oppositionellen und Reformpolitiker in Ungarn, die Bürgerrechtler und Flüchtlinge der DDR. Eine internationale Konferenz hat an das Jahr 1989 erinnert und nachgefragt, was aus den Hoffnungen von damals geworden ist.

Diskussion | Berlin, 25.03.09 |

Grüner Pfeil und miese Einlagen

Eine Diskussion zur ökonomischen Krise der DDR in den achtziger Jahren

Die Debatte im Atrium der Deutschen Kreditbank in Berlin bewies gestern Abend zumindest eines: Wer über die finale Krise des Sozialismus spricht, kann über die strukturellen Defizite der Planwirtschaft nicht schweigen. Wirtschaftspolitische Ignoranz und Inkompetenz innerhalb der SED-Führung beschleunigten den Weg in den ökonomischen Abgrund.

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